Das Auktionshaus ist schnell erklärt! Wir versteigern alles rund um Prominente, Medien allgemein, Film, Musik, Sport und alles, was man sich normalerweise nicht kaufen kann.
Wir haben viel Wert darauf gelegt, dass das Auktionshaus nicht überladen wird und man dort eigentlich "nur" das tun kann, wofür man drauf geklickt hat, nämlich sich seinen Traum erfüllen und eine ganz besondere Auktion gewinnen. Dazu gibt es noch ein Charity-Punkte-System, praktisch unsere hauseigene "Miles-and-More" Variante. Am Ende jeden Monats bekommt derjenige mit den meisten Charity-Punkten unseren Bonuspreis fürs Mitmachen. Und da für jeden seine Traum-Auktion individuell ist, können die User ihre Wünsche posten. Wir versuchen dann den Gewinnerwunsch als Auktion zu organisieren.
Was unser Auktionshaus von anderen unterscheidet, ist natürlich das System nach welchem die Auktionen gewonnen werden können. Die übliche "Geiz-ist-geil"-Mentalität ist sehr stark verbreitet, je weniger ich biete, um so besser für mich - doch wir wollen Kindern helfen und natürlich so viel Geld wie möglich zusammenbekommen. Aus diesem Gund haben wir unser eigenes Auktionssystem programmieren lassen, bei dem alle, die mitmachen, für wenig Geld ihre Traumauktion gewinnen können, die Gemeinschaft aber viel Geld in den Topf wirft.
Das Prinzip funktioniert wie folgt:
Den meisten Bietern ist das klassische Auktionssystem bekannt, bei welchem das höchste Gebot die Auktion gewinnt. Hier ein Beispiel: Am 29.06.2007 wurde bei eBay ein Meet&Greet mit Bruce Willis während der Berlin-Premiere seines Films "Stirb Langsam 4.0" versteigert.
Das Endgebot lag bei 2.810 €, 105 Gebote, aber über 46.348 Klicks auf der Auktion.
Unsere "Amerikansiche Auktion" bietet die Möglichkeit die Auktion für ein paar Euros zu gewinnen. Der User weiß jedoch nicht, wann die Auktion endet. Er kennt nur das Datum und die Startzeit der Auktion. Die Dauer ist ihm unbekannt (unter 45 Minuten, wer will schon stundenlang vor dem PC hocken?).In letzter Sekunde bieten, wie bei den klassischen Auktionen, bringt bei der Amerikanischen Auktion nichts, denn da jeder Bietschritt noch einmal bestätigt werden muss, ist die Reaktionszeit zu kurz.
Der User kann immer nur in 1€-Schritten bieten, muss aber die eingesetzten Euros bezahlen, egal ob er gewinnt oder verliert. Nun stellt Euch vor, was die "Bruce Willis-Auktion" nach unserem Amerikanischem Bietersystem für den guten Zweck gebracht hätte, wenn 46.348 Menschen „nur“ 1€ geboten hätten.
Für alle, die zwar geboten und nicht gewonnen haben, aber trotzdem bezahlen müssen, gibt es am Ende des Monats eine Spendenquittung. Denn das eingesetzte Geld geht 100% an die Kinderprojekte und ist somit eine Spende!
Vorteil:
Durch die niedrigen Gebotsschritte bieten auch diejenigen mit, die bei einer solchen hochpreisigen Auktion (üblicherweise mehrere Tausend Euro) nicht mitbieten würden, weil sie es sich nicht leisten können.
Vermeintlicher Nachteil:
Alle Bieter bezahlen die von ihnen gebotenen 1€-Schritte. Wieviel der Bieter investiert, bleibt ihm selbst überlassen. Man kennt dieses System aus dem TV. Ein TV Sender versteigert ein Haus, das niedrigste SMS-Gebot gewinnt. Auch wenn der Bieter das Haus nicht gewonnen hat, so sind die durch die geschickten SMS gesetzten Euros „weg“. Bei MyCharity bekommen die Bieter, die nicht gewonnen haben, für ihre bezahlten Euro Charity Punkte gutgeschrieben und wie schon erwähnt eine steuerlich absetzbare Spendenquittung.
Das Amerikanische Auktionssystem kommt bei allen potenziell hochpreisigen Auktionen zum Einsatz, um jedem die Möglichkeit zu geben, die Auktion für ein paar Euro zu gewinnen. Die Erfolgschancen sind bei beiden Auktionssystemen gleich: das letzte Gebot gewinnt!




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